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Rathausadventskalender der Stadt Aichach

Rathausadventskalender 1. Dezember

 

 „Unterwegs“

Gestaltet von Hans Wiedemann (das Bild stammt aus dem Jahr 2009)

Unterwegs

  Advent. - Besinnliche Zeit.
Zeit der Be-Sinn-ung, des Sinnfindens. Des Sinnüberdenkens.
Orientierung in der Fülle des Daseins, im Meer der Zeit.
Wo bin ich, was ist mein Weg, wo ist das Ziel.
Unterwegssein. Dahin – dorthin – zu mir selbst.
Offen, neugierig, hoffnungsfroh, sehnsüchtig.
Lichtblicke.
Blendfrei. Schattenlos. Erleuchtend.
Denn wir leben nicht von den Dingen,
sondern vom Sinn der Dinge (meint Exupéry ).

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Rathausadventskalender 2. Dezember

 

 

Titel: „Erwartungen“
Gestaltet von Franz Achter
(das Bild stammt aus dem Jahr 2004)
Ich stelle das Thema „Erwartungen“ mit diesen 6 Bildern dar. Das Kind, das in die Kerze schaut, drückt die Wärme und das Licht aus, das in uns nicht nur vor Weihnachten, sondern auch das ganze Jahr über sein soll.Jeder, so glaube ich zumindest, wünscht sich weiße Weihnachten. Aus diesem Grund das Bild mit der Schneelandschaft. Weihnachten ist auch das Fest der Geschenke. Die Lokomotive, so glaube ich, ist der Wunsch der Buben, der Puppenwagen mit Puppe der Wunsch der Mädchen. Mit dem Engel oben links wird der Friede dargestellt, der nicht nur auf Weihnachten, sondern auch das ganze Jahr über und auch nicht nur in unseren Familien, sondern auf der ganzen Welt, herrschen sollte. Weihnachten birgt auch etwas Geheimnisvolles in sich, nämlich die Geburt Christi. Dieses Geheimnis ist in den Lichterkreisen verborgen.

 

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Rathausadventskalender 3. Dezember

 

 

 

„Macht hoch die Tür“

Gestaltet von Maria Breuer (Das Bild stammt aus dem Jahr 2009)

Mit diesem Aufruf beginnt die Adventszeit. 
 In einem Psalm heißt es: „Der Herr steht vor der Tür. Wohl dem, der ihm öffnet.“
 
Das Tor als Sinnbild – Der Advent als Chance
Türen und Tore kann man verschließen; aber man kann sie auch öffnen.
Und ums Aufmachen geht es im Advent. Der Advent bietet uns eine Chance auf- zu-machen – die Türen unserer Herzen zu öffnen!
Nur wer sich öffnet – kann auch annehmen.
Nur wer schenkt – kann beschenkt werden.
Der Advent als Chance auf-zu-wachen:
-aufzuwachen aus unserer Behäbigkeit und Sattheit,
-aus unserer Selbstzufriedenheit.
-aufwachen, damit wir die Zeichen der Zeit nicht verschlafen.

Der Advent als Chance erkennen:
-
Sich selbst
-
Den Anderen
-
Den Höchsten
Der Advent als Chance sich zu freuen und zu vertrauen
- Auf das Kommende, auf Weihnachten und auf unsere Zukunft.

 

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Rathausadventskalender 4. Dezember

 

 

 

 „Heilige Barbara“
Gestaltet von
Agnes Gandl
(Das Bild stammt aus dem Jahr 2015)

 
Der Überlieferung zufolge lebte Barbara als Tochter eines reichen Kaufmanns im 3. Jahrhundert in der heutigen Türkei.
Anstatt zu heiraten wollte die junge Frau ihr Leben Christus widmen.
Ihr heidnischer Vater war mit ihrem Bekenntnis zum Christentum nicht einverstanden und brachte sie vor Gericht.
Auf dem Weg zum Gefängnis blieb sie, der Legende nach mit ihrem Arm an einem Kirschzweig hängen.
Sie stellte in ihrer Gefängniszelle den Zwei in ein Glas mit Wasser. Da erblühte er genau den dem Tag, an dem sie verurteilt wurde.
Die heilige Barbara war eine mutige und starke Frau, die für ihre Überzeugung sogar den Tod in Kauf nahm.

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Rathausadventskalender 5. Dezember

 

 

 


 „Der Nussknacker“
Gestaltet von Johanna Niedermayr (Das Bild stammt aus dem Jahr 2015)

Mit 15 Jahren habe ich bei einer Verlosung einen Nussknacker aus Holz gewonnen.
Er steht bei mir seit vielen Jahren das ganze Jahr über im Wohnzimmer.
Heute habe ich Ihn für Euch mitgebracht, liebe Kinder!
So hatte ich die Idee, den Nussknacker für Euch ins Weihnachtsfenster zu malen, damit er Euch auch Freude bereitet!

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Rathausadventskalender 6. Dezember

 

 

 „Märchenmotive“
Gestaltet von Johanna Michel
(das Bild stammt aus dem Jahr 2015)

 
Liebe Kinder – liebe Leut aus Stadt und Land:
Frau Holle schüttelt Betten heut,
Euch allen wohlbekannt.

Der Weise Stern, der große Bär,
noch vom Himmel kommen her.
Auf dem Schloss der Herold, hört – es tönt sein Horn:
Macht hoch die Tür – die Tor macht weit –
Ein Licht wird Euch „geborn“.

Es ist sehr nah, nicht mehr so fern –
den Weg weist Euch der „Davidsstern“.

 

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Rathausadventskalender 7. Dezember

 

 „Flocken“ 

Gestaltet von Christine Reiter (Das Bild stammt aus 2011)

 

Schneeflocken
Es schneit, hurra, es schneit!
Schneeflocken weit und breit!

Ein lustiges Gewimmel kommt
Aus dem grauen Himmel.

Was ist das für ein Leben!
Sie tanzen und sie schweben.
Sie jagen sich und fliegen,
Der Wind bläst vor Vergnügen.

Und nach der langen Reise,
Da setzen sie sich leise
Aufs Dach und auf die Straße
und frech Dir auf die Nase.

 

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Rathausadventskalender 8. Dezember

 

 


 „Engel“

Gestaltet von Ingeborg Spangenberg
(Das Bild stammt aus dem Jahr 2015)

 

Ein Münchner im Himmel ist die liebenswerte Vorstellung, dass es im Himmel genauso ausschaut wie in der eigenen Heimat.

Halt nur noch schöner, glücklicher und sorgloser.

Halleluja!!!

 

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Rathausadventskalender 9. Dezember

 

 

„Die Weihnachtszeit wird eingeläutet“

(Das Bild stammt aus dem Jahr 2010)
Gestaltet vom Deutschherren-Gymnasium Aichach, damalige Klasse 7a, Leitung Claudia Anderl

 Was predigen die Glocken zum nahenden Advent? –
Dass weder Welt noch Sünde uns von dem Heiland trennt;
Dass nun die Zeit erfüllet, das Sehnen nun gestillt,
Dass Wunder sich vollzogen auf nächtlichem Gefild.
Was jubeln froh die Glocken zur stillen Weihnachtszeit? –
Von nahender Erlösung der ganzen Christenheit!
Wer sollte da noch schweigen, und da nicht fröhlich sein,
Wo sie das Fest verkünden voll Gnad` und Lichterschein!
Was singen leis` die Glocken in stiller heil`ger Nacht? –
Vom jungen Jesuskindlein, das Heil uns dargebracht!
Ein Psalm aus weiter Höhe, ein seltsam Wiegenlied,
Das durch die stillen Lande zum Kind im Kripplein zieht.
Lasst Euer Lob erklingen, weit schallen wie das Erz,
Rein wie die Glockenlieder ertöne Euer Herz!
Voll Dankes sollen strömen wie frischer Glöcklein Klang
Der Kinder helle Stimmen dem Herrn zum Lobgesang!

(Gräfin Helene von Schwerin)

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Rathausadventskalender 10. Dezember

 

 

 

 „Der Weg zu Weihnachten“
Gestaltet von Franz Achter im Jahr 2011

Ich denke, jeder wünscht sich weiße Weihnachten.
So habe ich ein Bild von Personen genommen, die in der weißen Pracht am Griesbacherl in Aichach spazieren gehen und den Schnee genießen.
Es ist doch wunderschön, wenn es knackig kalt ist, sich in der Natur aufzuhalten, an nichts zu denken und einfach die Seele baumeln lassen.
Das nächste Bild zeigt mit Raureif bedeckte Bäume an der Paar. In dieser staaden Zeit kommt auch die Natur zur Ruhe. In der Kälte kann sich dann der Raureif an den Bäumen festsetzen und diese in bizarre Wesen verwandeln. Man braucht nur hinzugehen und die Kunstwerke zu bewundern.
Auch das Rathaus in Aichach zeigt sich im winterlich – weihnachtlichen Glanz.
Die Fassade ist hell erleuchtet und strahlt ebenfalls weihnachtliche Ruhe aus. Diese ist allerdings schlagartig zuende, wenn in den Wochen vor dem Heiligen Abend um den Mittelpunkt der Stadt der Christkindlmarkt aufgebaut ist und sich die Bewohner treffen, um sich auszutauschen und zu verweilen.
Der Rathausadventskalender.
Seit nunmehr 21 Jahren ist er ein fester Bestandteil in der Weihnachtszeit in dieser Stadt. Alle Tage wird ein neues Fenster geöffnet, wie bei allen Adventskalendern. Groß und Klein kommen und lauschen der Geschichte, die der Nikolaus erzählt, schauen beim Fensteröffnen zu und lassen sich vom Nikolaus beschenken.
„Der Stern hat ihnen den Weg gezeigt“. So steht es in der Bibel. Dieser Stern ist eigentlich die Sonne, die in einer mystischen Erscheinung bei der Sonnenfinsternis 1999 über den Dächern von Aichach die Leute ebenfalls in ihren Bann gezogen hat, so wie damals die Heiligen Drei Könige.
Weihnachten, die Geburt Christi. Auch die Kirchen sind mit Christbäumen und den Krippen weihnachtlich geschmückt und strahlen in hellem Glanz.
An den Feiertagen besuchen wieder viele Menschen die Gottesdienste und besinnen sich,
dass es eigentlich ein kirchliches Fest ist, das sich erst im Laufe der Zeit zu dem entwickelt hat, wie wir es heute feiern.

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Rathausadventskalender 11. Dezember

 

 

„Das Licht verdrängt die Finsternis“
Gestaltet von Werner Asam (Das Bild stammt aus dem Jahr 2011)

Jetzt ist die dunkelste Zeit des Jahres. Wenn wir morgens aufstehen, ist es noch dunkel.
Und nachmittags ist es auch schon dunkel, obwohl wir noch gar nicht ins Bett müssen.
Die Tage sind kurz
hnen fehlt das Licht, die Sonne. Und sie werden traurig, weil es so viele Stunden am Tag dunkel ist.
Darum haben Menschen in dieser Zeit schon immer Kerzen angezündet. Sie haben mit ihrem Licht die Dunkelheit hell gemacht.
Mit den Laternen an St. Martin, wo wir gesungen haben: „Dort oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir“. Am Totensonntag stellen wir Lichter auf die Gräber, im Advent zünden wir die Kerzen an unserem Adventskranz an: Advent, Advent, ein Lichtlein brennt, erst eins, dann … (Kinder helfen)
Und dann an Weihnachten brennen nicht nur vier, sondern ganz viele Lichter am Tannenbaum.
Ohne Licht können wir nicht leben.
Menschen, Tiere, die Natur, alles Leben braucht Licht.

 

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Rathausadventskalender 12. Dezember

 

 

„Inseln der Fantasie“
Gestaltet von Reinhold Kaiser
(Das Bild stammt aus dem Jahr 2011)

Die Adventszeit ist eine Zeit der Erwartung und Hoffnung.
In stressigen Zeiten wünscht man sich gern auf eine entlegene Insel.
Auf unserer Erde gibt es Inseln, die Tausende von Kilometern voneinander oder vom Festland entfernt sind.
Ist man lang genug dort gewesen, hofft und wünscht man, in die Zivilisation zurückkehren zu können.
Dort verliert sich irgendwann die Erinnerung und man fängt an zu fantasieren, dabei spielen Umrisse, Farben, Formen und Erlebtes eine wichtige Rolle.
Ich habe einige Inseln erfunden, wie sie in den Träumen ehemaliger „Inselbewohner“ aussehen könnten.

 

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Rathausadventskalender 13. Dezember

 

 

Schupfner Juliane & Martin Koller  

Titel: „Gemeinsamkeit“

(Das Bild stammt aus dem Jahr 2011)

Das Bild entstand als Gemeinschaftsarbeit. Die Idee dahinter ist, dass die Weihnachtszeit eine Zeit ist, in der man zusammenfinden sollte. Das Bild und seine gemeinschaftliche Entstehungsgeschichte sollen als Symbol für Annäherung verstanden werden. Die Entwicklung des Motives sowie die farbliche Ausarbeitung sollen Bezug zu dieser Thematik nehmen. Das Motiv zeigt den heiligen Vorgang des Schenkens, die Eine freut sich zu schenken und die Andere zu erhalten.

 

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Rathausadventskalender 14. Dezember

 

Titel: „Das neue Jerusalem“

Gestaltet von Hans Wiedemann

(Das Bild stammt aus dem Jahr 2003)

 Aus der Geheimen Offenbarung des Johannes, die mit der Vision eines neuen Himmels und einer Erde, in denen es eine ungetrübte Gemeinschaft mit Gott geben wird.

 21. Kapitel:

(2) Ich (Johannes) sah die Heilige Stadt, das neue Jerusalem hernieder steigen aus dem Himmel von Gott her, wie eine Braut gekleidet, die geschmückt ist für ihren Mann.

(3) Und ich hörte eine laute Stimme vom Throne her rufen: „Seht das Zelt Gottes unter den Menschen! Er wird bei ihnen wohnen und sie werden sein Volk sein, und er selbst wird als Gott bei ihnen sein.

(4) Er wird jede Träne wegwischen von ihren Augen; der Tod wird nicht mehr sein, und nicht Truaer und Klage und Mühsal; denn das Frühere ist vergangen.

(5/6) Und der auf dem Throne Sitzende sprach: „Siehe, ich mache alles neu….Ich bin das Alpha und Omega, der Anfang und das Ende.“

 

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Rathausadventskalender 15. Dezember

 

 

Titel: „Vorweihnacht“ 

Gestaltet von Maria Anna Duffek (Haus der Senioren)

Das Bild stammt aus dem Jahr 2015

Vorweihnacht ist:Liebe, Advent, beschauliche Zeit –Gebäckduft in allen Räumen –Weihnachtsapfelaroma –Nüsse knacken –Adventsschmuck gestalten –Schneemann bauen –Bei Kerzenschein musizieren und singen.

In Liebe und Achtsamkeit gelingt alles.Vorweihnachtsfreude mag ich sehr.

 

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Rathausadventskalender 16. Dezember

 

 

Titel: „Josef und Maria ziehen nach Bethlehem“

Gestaltet von Erwin Hackl

(Das Bild stammt aus dem Jahr 2015)

 Die Römer hat Josef noch nie gemocht. Und jetzt auch das noch:
Jeder soll in die Stadt gehen, aus der die Familie stammt. Man soll sich in eine Liste eintragen lassen. Eine Liste! Das ist typisch römisch! Und am Ende kommt sowieso nichts Gutes dabei raus. Die wollen sicher nur Steuern eintreiben.
Also hat Josef einen Esel gekauft, und Maria und er haben sich auf den Weg nach Bethlehem gemacht. Er hofft, dass sie den Weg in drei Wochen schaffen. Schnell können sie nicht reisen. Maria ist schwanger, hochschwanger. Josef hat Angst. Was ist, wenn das Kind mitten in der Wildnis geboren wird? Was ist, wenn Maria die Geburt nicht überlebt? Was ist, wenn sie von Wegelagerern überfallen werden? Dann denkt er an die Schriftzeichen und fasst wieder Mut. Gott wird sie schützen. Drei Wochen reisen sie, immer nach Süden, dann tauchen in der Ferne die Häuser Bethlehems auf. „Maria, wir haben es geschafft“, sagt Josef. „Ja, Gott hat über sein Kind gewacht“, sagt Maria.

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Rathausadventskalender 17. Dezember

 

 

Titel: „Adventskranz mit 3 Kerzen“

Gestaltet von Christine Baier

(Das Bild stammt aus dem Jahr 2015)

 

Die Blumen sind verblüht im Tal,
die Vöglein heimgezogen.

Der Himmel ist so grau und fahl,
es brausen kalt die Wogen!

Und doch kein Leid im Herzen brennt,
es ist Advent, es ist Advent!

Nun geht ein Leuchten durch die Welt,
ein stilles, frohes Hoffen.

Das schließet auf der Armen Zelt
und macht Paläste offen.

Und dass ihr auch die Ursach kennt:
es ist Advent, es ist Advent!

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Rathausadventskalender 18. Dezember

 

 „Maria Birnbaum“

Gestaltet von Deutschherren- Gymnasium
Das Bild stammt aus dem Jahr 2014
Entwurf: Klasse 7e (2014), Laura Stölzl
Gestaltung, Ausführung: Laura Stölzl, Delia Lünenborg, Lara Steinbüchl, Nathalie Ankenbrand

Dieses Bild zeigt die Kirche „Maria Birnbaum“ in Sielenbach.
Sie wurde zwischen 1661 und 1668 von Konstantin Bader im barocken Still erbaut.
Der Grund für den Bau der Kirche war, dass schwedische Soldaten 1632 ein Marienbild, das in der Nähe aufgestellt war, zerstörten und danach in einen Teich warfen.
Dort fand es Johan Vogl aus Sielenbach. Dieser stellte das Marienbild in einen hohlen Birnbaum neben der Straße. Im Jahr 1659 ereignete sich die erste Wunderheilung.
Daraufhin wurde um das Marienbild die Kirche gebaut.

 

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Rathausadventskalender 19. Dezember

 

 „ Schützenheim am Knollerweg“
Gestaltet von den Privilegierten Feuerschützen Aichach

Die Königlich Privilegierte Feuerschützengesellschaft möchte sich mit dem Bild - mit dem schönen Eichenbaum am Knollerweg - darstellen.
Es ist nicht nur ein Heim für die Schützen sondern auch für alle Bürger der Stadt und Vereine die es einmal nützen möchten.

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Rathausadventskalender 20. Dezember

 

 „Mädchen mit Geschenken“  

Gestaltet von Johanna Niedermayer
(stammt aus dem Jahr 2015)

 

Wenn ich zurückdenke, dann war im Dezember immer alles aufregend.

Und mal ehrlich: wer fiebert nicht dem Heiligen Abend entgegen, um ein schönes Geschenk zu bekommen?

Hier seht Ihr ein wunderschönes Mädchen mit langen roten Haaren, das sich auf das Auspacken der Geschenke freut, und ich weiß, Ihr Kinder freut Euch auch!

 

 

 

 

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Rathausadventskalender 21. Dezember

 

 „Weissagung“

Gestaltet von Johann Michel

(Das Bild stammt aus dem Jahr 2015)

 

Liebe Kinder, Jung und Alt aus nah und fern

Ein großer Engel weist Euch einen Stern –

Das Herz, die Engel, die Sinne hänget an.

Die Trommel, die alte Weise,

trägt es in Euer Haus – ganz leise.

Schauet welch nahend Feuerschein

Geboren zur halben Nacht

Wir werden – Euch ein Blümelein.

Einmal schlaft Ihr noch auf Kissen,

morgen werdet Ihr es wissen.

 

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Rathausadventskalender 22. Dezember

 

 „Frohe Botschaft an die Hirten“
Gestaltet von Erwin Hackl
 (Bild stammt aus dem Jahr 2015) 

 

Geschichte zum Bild aus dem Lukasevangelium:

In derselben Gegend waren Hirten auf freiem Felde und hielten Nachtwache bei ihrer Herde.

Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen und es umstrahlte sie die Herrlichkeit des Herrn und sie fürchteten sich sehr.
Der Engel aber sprach zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Denn seht, ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volke zu Teil werden soll: Euch wurde heute in der Stadt Davids ein Retter geboren, der ist Messias und Herr.
Und dies soll euch zum Zeichen sein: ihr werdet ein Kindlein finden, in Windeln eingehüllt und in einer Krippe liegend!“

Und auf einmal erschien mit dem Engel eine große Schar des himmlischen Heeres, die Gott priesen mit dem Worten:
„Ehre ist Gott in den Höhen und auf Erden Frieden den Menschen seiner Huld!“

 

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Rathausadventskalender 23. Dezember

 

„Josef‘s Esel ist auf den Weg
(Das Bild stammt aus dem Jahr 2013)
Gestaltet von einem Kindergarten der Gemeinde Schmiechen

Das Eselchen
Oft wird vergessen in der Mär, das Eselchen trägt wirklich schwer.
Es trägt nämlich aus freien Stücken Maria auf dem starken Rücken.
Er macht es ruhig und sehr behände, trägt Maria durchs Gelände.
Das Kind, er spürt es ganz genau, braucht die Liebe dieser Frau.
Er sorgt sich auch um die Geburt, macht zum Ende einen Spurt.
Bringt Maria ohne Fall sicher in den warmen Stall.
Als dann das Wunder auch passiert und das Kind geboren wird, wer hat kein Auge zugemacht?
Hat die ganze Nacht gewacht? Das Eselchen es war brav da, es sah alles was geschah.
Hat alles in sich aufgenommen, hieß das Jesuskind willkommen.

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Rathausadventskalender 24. Dezember

 

 

 

„Die Heilige Familie“
Gestaltet von Maria Breuer
(Das Bild stammt aus dem Jahr 2013)

 Weihnachten – das Fest der Liebe und der Familie

Eine heile Familie hat etwas Heiliges und Heilsames;
und dennoch gibt es viel Zerrissenheit und Unheil in Familien, Gesellschaften und in der Welt.
Wir alle in dieser Welt bedürfen des Heils.
Mit der Geburt von Jesus kam das Heil in die Welt.
Aber die Menschen bringen immer wieder viel Unheil, so dass auch die heutige Welt des Heils bedürftig ist.
Heimat und Heil sind ein heiliges Ganzes.
Möge das Heil der Weihnacht auch in unseren Zeiten noch Platz finden in den Herzen der Menschen und sich heilend verbreiten in dieser Welt.

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